Aug 28

ST. GEORGE I hat einen neuen Motor

Endlich, nach langer Wartezeit konnten wir heute den neuen Motor an unser Clubschiff  ST. GEORGE I, eine Varianta VA18 anbauen.

Die Wahl fiel auf den Mercury 5 ML Sail, ein kräftiger Motor mit einer speziellen Schubschraube für Segelboote, der noch einen eingebauten Tank hat.

Die Probefahrt und das Einfahren erfolgte auf der Maas bei Roermond.  Unter Motor ging es 3 Km gegen Wind und  Strom auf der Maas bis zum Oolderplas.

Nachdem wir einen kräftigen Regenschauer abgewartet hatten ging es vor dem zurück zum Zuisplas und in die Marina Oolderhuuske.

An diesem Tag hatten wir von jedem Wetter etwas: Sonne, Regen und Starkwind – Sommer 2011 eben!

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Aug 14

Neues Segeltagebuch

So, jetzt habe ich das Segeltagebuch auf WordPress umgestellt. Mal sehen was die neuen Umgebung so bringt. Es besteht jetzt auch die Möglichkeit von einem Smartphone Beiträge zu publizieren.

Ich werde dadurch mein Aktualität steigern.
Viel Spaß beim lesen.

Holger

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Jul 24

Rursee Klassik 2011

Drachen, Drachen, Folke gefogt von BM

Zwei Tage Wettfahrtleitung bei eine der schönsten Regatten in NRW. Auf dem Rursee gibt es eine Vielzahl von Schiffen die schon von 1940 gebaut wurden. Alle sind von ihren Eigner liebevoll restauriert und gepflegt. Obwohl schon in die Jahre gekommen sind die Drachen, Folkeboote, BMs und Junior Folke schnell und wendig. Auch die Segler haben den Ehrgeiz zum Sieg und es wird jede Böe ausgenutzt um den Mitsegler auszusegeln.
Trotz des widrigen Wetters, Regen, kalt aber guter Wind, haben alle Teilnehmer bis zum Schluss durchgehalten und beim anschließenden Erfahrungsaustausch wurden die Manöver nochmals besprochen.

Nächstes Jahr gibt es wieder diese Regatta.

Die Bilder sind hier.

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Jun 23

DYC Cup 2001 / Hindeloopen

Abfahrt in Düsseldorf. Ich fahre den Jugendbus mit zwei charmanten Seglerinnen nach Hindeloopen.
Um 14:30 sind wir nach einer kurzen Mittagspause in Hindeloopen angekommen. Kurz nach der Ankunft werden wir von einem dicken Regenschauer begrüßt. Die Aussichten für die kommenden Tage sind nicht viel besser.

Am Freitag um 17:00 war der Start zur ersten Wettfahrt. Bei 4-5 bft aus SW gab es vor Hindeloopen viel Schaukelei. Das Fahnenspiel war nur im sitzen und angeschnallt möglich.Anschließend wurde zur “Nightchalange” gestartet. Den letzten Segler haben wir dann um 23:00 Uhr abgeschossen.

Am Samstag stehen noch 3 Wettfahrten auf dem Programm. Der Wind hat weiter zugenommen. Teilweise über 30 kn. Den Kurs habe wir heute mit dem Kartenplotter berechnet – perfekt!
An der 4. Wettfahrt haben nicht mehr alle teilgenommen. Außerdem gab es auch bei einigen Seglern Bruch.
Die Siegerehrung und der anschließende “Erfahrungsaustausch” hat richtig Spaß gebracht. Nächstes Jahr wieder!

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Jun 01

Entschuldigung

Ja, ich habe lange nicht mehr hier geschrieben. Wird sich bessern, versprochen.

Es gibt ein paar geplante Aktivitäten:

DYC Cup, Regatta auf dem IJsselmeer, Wettfahrtleitung

Rursee Klassik, Regatta auf dem Rursee, Wettfahrtleitung

Köln Cup, Regatta auf dem IJsselmeer, Organisation und Wettfahrtleitung

Varianta VA18, Matchrace Crew aufbauen

Balearen-Törn im März 2012

Also dran bleiben.

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Jun 03

12. Fahrtag: Amsterdam – Enkhuizen

7 Stunden am Stück geschlafen!

Heute zurück nach Enkhuizen. Über das Markermeer können wir noch einmal richtig schön segeln.

Um 17:00 Uhr legen wir in Enkhuizen nach 535,6 sm an, 150 sm davon konnten wir segeln.

Für die Crew war von allem etwas zum ersten Mal dabei: Nachtfahrt, VTG, Gezeitennavigation, modernes Radar und AIS

Die Bilder und Eindrücke bleiben jedem anders im Gedächtnis und erweitern den persönlichen Horizont

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Jun 02

11. Fahrtag: London – IJmuiden

00:00 Wachwechsel, Kurs 70°, alles ruhig.

In den Morgenstunden passieren wir mit ausreichend Abstand eine Förderplattform . Werden von einem Wachboot kritisch beobachtet.

Gegen Mittag ist die Siluette von Ijmuiden deutlich zu sehen, Bald haben wir es geschafft.

15:00 Einfahrt von IJmuiden erreicht, nach 32 Stunden fahrt. Wir verwerfen den ursprünglichen Plan in IJmuiden anzulegen und fahren weiter Richtung A-dam. Dort haben wir auf den Hinweg in einem kleinen Hafen den Hinweis gelesen “Passanten welcom”.
Es handelt sich um den AELUS Hafen. Wir bekommen einen perfekten Liegeplatz, der extra für uns frei gemacht wird.
Direkt vor dem Tor ist ein großer Supermarkt und wir können unsere Biervorräte wieder auffüllen. Endlich gibt es den Anlergerschluck.

Abendessen, 1-2-3 Bier und dann ist Bett.

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Jun 01

10. Fahrtag: London – IJmuiden

07:00 Ablegen St. Katharine Docks.
Wir waren nach 15 Minuten aus der Schleuse und nach dem Tanken haben wir uns um 08:00 Uhr in Richtung Themsemündung aufgemacht. Unser erstes Ziel ist Sea Reach No.1.
Der Wetterbericht:
Shipping Forecast – Issued: 0505 UTC Tue 01 Jun
Wind Variable becoming northeast later, 3 or 4. Sea StateSlight, occasionally moderate for a time. Weather Rain for a time, fog patches. Visibility Moderate, occasionally very poor.

Mal schauen ob wir etwas segeln können.

Durch die Nacht entlang der Ostküste bis Shipwash vor Felixtow. Diese Routen Empfehlung aus dem Reeds erweist sich als sehr sicher. Wir sehen zwar die dicken Pötte, aber keiner kommt uns in die Quere.

Um 23:00 Uhr ändern wir unseren Kurs auf 75° Richtung IJmuiden.

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Mai 31

9. Fahrtag: London

4. Tag in London

Keine Aktivitäten geplant. Jeder geht ein wenig seiner Wege. Die einen besuchen noch das British Museum.

Ich bereiten die Navigation für den Heimweg vor und besorge noch die notwendigen Lebensmittel für den Rückweg.

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Mai 30

8. Fahrtag: London St Katharin

3. Tag in London

Heute haben wir die Sightseeingtour gemacht. Der Tower of London ist in unmittelbarer Nähe unsere Liegeplatzes. Durch das Death Mans Hole geht es entland der Uferseite zum Haupteingang. Heute am Sonntag ist erst ab 10:00 Uhr geöffnet. Wir wollen nicht warten und Springen auf den Bus Nr.15, der abfahrtbereit an der Haltestelle steht. Leider fährt der in die falsche Richtung! Sch… Linksverkehr.
Aussteigen, auf der anderen Straßenseite warten und weiter geht es in die richtige Richtung bis St. Paul Cathedral. Der Aufstieg in die Kuppel soll 12,5 Pfund kosten! Es ist Sonntag und die Messe beginnt. Ein Moment der Ruhe und Besinnung.
Anschließend besuchen wir den Temple District. Ein Bezirk in dem Anwälte ihre Büros und Wohnungen haben. Außerdem steht hier die Temple Church in dem Grabplatten der Tempelritter zu sehen sind.
Ab U-Bahn Station Temple ging es mit der Circle Line nach Nothing Hill. Wir schlendern über die Portobello Road mit dem sehenswerten Antiquitäten Ständen.
Zum Late-Lunch treffen wir uns in Sheldon Sqare, eine neues Geschäftszentrum in der Nähe von Paddington Station. Es gibt Real Chinese Food mit Dim Sum und sonstigen Leckereinen.
Nach dem Essen machen wir noch eine Abstecher nach Litle Venice, hier liegen auf dem schmalen Regent’s Canal schmale Hausboote die auch für Ausflugsfahrten zu mieten sind. Ein ruhiger beschaulicher Ort inmitten des geschäftigen Treibens von London.
Ab Paddington ging es dann mit dem 15er quer durch die Stadt zurück zum Tower Hill. Vom Oberdeck des Busses hat man eine besondere Aussicht auf den Gebäudeschmuck.
Am Tower teilen wir uns den typisch Englischen Snack Fish & Chips. Nach dem ausgiebigen Lunch, geht beim besten Willen nichts mehr hinein, aber Fish & Chips musste sein.

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